Home

Verein

Inszenierungen

Medien

Tickets

Kontakt

Impressum

Datenschutz

2022 Christine Eixenberger
  • 16_06m.jpg
  • 16_02m.jpg
  • 4_5m.jpg
  • 15_09m.jpg
  • 3_9m.jpg
  • 12_9m.jpg
  • 11_2m.jpg
  • 0_1m.jpg
  • 0_9m.jpg
  • 10_9m.jpg
  • 8_4m.jpg
  • 3_3m.jpg
  • 2_6m.jpg
  • 16_09m.jpg
  • 11_4m.jpg
  • 0_8m.jpg
  • 10_7m.jpg
  • 0_5m.jpg
  • 5_1m.jpg
  • 1_3m.jpg

Christine Eixenberger – Einbildungsfreiheit

Christine Eixenberger ist eine Vollblut-Entertainerin, die ihre pädagogische Vergangenheit nicht verleugnen kann. Sie trägt das Herz auf der Zunge, den Rotstift in der Hand und den Pausengong im Ohr. Besser als ein Tinnitus ist Letzterer allemal. Von der Pädagogin zur Kabarettistin und Schauspielerin - viel hat sich nicht verändert, sagt Christine Eixenberger: "Mei, man muss halt den Vormittag rumbringen."

2019 wurde sie mit dem Bayerischen Kabarettpreis in der Sparte "Senkrechtstarter" ausgezeichnet. Begründung der Jury: „Jung, strahlend, frech – und dabei sehr bayerisch. In drei Solo-Programmen hat die studierte Grundschullehrerin schon bewiesen, dass sie ebenso hemmungs- wie schonungslos austeilen und bürgerliche Befindlichkeiten aufdecken kann…“. Im Herbst 2021 startet Christine Eixenberger mit ihrem neuen Solo-Programm „Einbildungsfreiheit“ und fegt gewohnt rasant von einer Bühne Bayerns zur nächsten. Sie kann auch gar nicht anders, denn sie hat sich frei gemacht. Von ihren eigenen vier Wänden nämlich, aber nicht, weil sie muss, denn „sie muas gar nix, außer sterbn“ (Opa Eixenberger). Sondern vielmehr, weil sie’s kann, ganz im Sinne Voltaires: „Wille ist Wollen und Freiheit ist Können“. Das setzt Gedanken frei...aber welche?

Alles beginnt mit einem biblischen Wasserschaden: Von sagenumwobenen Pilzkolonien und nicht ganz so flotten Handwerksburschen aus den eigenen vier Wänden vertrieben, bricht Christine Eixenberger in eine Odyssee durch den Groß- und Kleinstadtdschungel auf.

In ihrem neuen Programm breitet die Kabarettistin ein Panoptikum aus, wie es romantischer nicht sein könnte: Bei ihrer unfreiwilligen Wohnungssuche umgarnt sie Immobilienmakler und Hausbesitzer, die sich allesamt gebärden wie Lehnsherrn einer längst vergangenen Epoche. „Ich bin dann mal so frei...!“ denkt sich Christine Eixenberger und begegnet den Möchtegern-Monarchen der Neuzeit gewohnt furchtlos, stimm- und wortgewaltig, gestählt durch unzählige Bastelstunden und Grundschulklassenfahrten.

"Einbildungsfreiheit“ erzählt pointenreich von Bürgern und Burgfräulein, von der Macht der Märkte und der Suche nach diesem einen, mystischen, bayerischsten aller Orte: Dem ominösen "Dahoam".

Hinweis: Wir haben die Bestuhlung nach den aktuellen Vorschriften und Abstandsregeln erstellt. Sollten sich bis zur Veranstaltung Änderungen ergeben, werden wir natürlich die Plätze für den Verkauf freigeben.
Sie können eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben, wir informieren Sie dann, sobald weitere Karten in den Verkauf gehen.